Die Unterscheidung der Geister – ein spirituelles Verfahren mit Wurzeln im Exerzitienbuch des Ignatius von Loyola – stellt Hilfen zur Verfügung, wenn sich nach einer schwierigen Entscheidung oder einer größeren Veränderung im Leben unerwartet noch mehr Unklarheit und Unsicherheit einstellt…. Weiterlesen →
Wenn Kirchenmitarbeiter über Eltern kleiner Kinder als Zielgruppe nachdenken, fällt ihnen Taufe, Kindergarten und Kindergottesdienst ein. Wer selbst Kinder hat, erinnert sich an die stressigen Zeiten. Geistliche Begleitung für junge Eltern? Wenn sie doch kaum Zeit für geistliches Leben haben?… Weiterlesen →
Gott einen Ort sichern – dieses berühmte Wort von Madeleine Delbrêl leitet ihr Leben, ist aber auch ein Motto der geistlichen Begleitung und vieler weiterer seelsorglicher Gespräche: Ein Ort offen halten, an dem die Gottsuche ausgesprochen und vertieft werden kann…. Weiterlesen →
Geistlich-synodales Arbeiten in Gemien, wie es von der Weltsynode über Synodalität für alle Transformationsprozesse der katholischen Kirche verbindlich eingeführt wurde, stellt Leitung in neue Kontexte und vor neue Herausforderungen und Aufgaben. Dabei sind zwei Arbeits-Phasen zu unterscheiden: Entscheidungsfindung und Entscheidungsfeststellung…. Weiterlesen →
Kirchliche Seelsorge ist in der Regel ein asymmetrisches Geschehen, bei dem einem Person Seelsorge gibt und eine andere Person Seelsorge empfängt. Wie mit jeder Asymmetrie geht auch hiermit eine Machtdifferenz und damit die Notwendigkeit von institutionellen Schutzmaßnahmen und Konzepten einher…. Weiterlesen →
Papst Franziskus hat das Heilige Jahr 2025 unter die Überschrift „Pilger der Hoffnung“ gestellt. Ist sein Impuls für eine synodale Kirche auch Anlass für Hoffnung? Der Artikel ist zuerst in der „Korrespondenz für die Spiritualität der Exerzitien“, Heft 126/2025 erschienen…. Weiterlesen →
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