Geistlich-synodales Arbeiten in Gemien, wie es von der Weltsynode über Synodalität für alle Transformationsprozesse der katholischen Kirche verbindlich eingeführt wurde, stellt Leitung in neue Kontexte und vor neue Herausforderungen und Aufgaben. Dabei sind zwei Arbeits-Phasen zu unterscheiden: Entscheidungsfindung und Entscheidungsfeststellung…. Weiterlesen →
Kirchliche Seelsorge ist in der Regel ein asymmetrisches Geschehen, bei dem einem Person Seelsorge gibt und eine andere Person Seelsorge empfängt. Wie mit jeder Asymmetrie geht auch hiermit eine Machtdifferenz und damit die Notwendigkeit von institutionellen Schutzmaßnahmen und Konzepten einher…. Weiterlesen →
Papst Franziskus hat das Heilige Jahr 2025 unter die Überschrift „Pilger der Hoffnung“ gestellt. Ist sein Impuls für eine synodale Kirche auch Anlass für Hoffnung? Der Artikel ist zuerst in der „Korrespondenz für die Spiritualität der Exerzitien“, Heft 126/2025 erschienen…. Weiterlesen →
Theologie ist Sinn-Wissenschaft – angewiesen auf die Sachwissenschaften. Sie stützt den Glauben, wenn sie darauf verzichtet, scheinbar eigenes Sachwissen zu behaupten. Ihr demütiges Nicht-Wissen über die Dinge der Welt ist die Bedingung der Möglichkeit intellektuell redlichen Glaubens im 21. Jahrhundert…. Weiterlesen →
Die Weltsynnode über Synodalität hat nicht nur die Weichen für ein erneuertes Verständnis von Kirche und ihren Abläufen gestellt. Sie hat auch eine spezifische Methode der Beratung – Gespräch im Geist – selbst praktiziert und für die katholische Kirche eingeführt…. Weiterlesen →
Synodalität in der Kirche tritt mit dem Anspruch auf, potentiell alle Christinnen und Christen in die Beratung zu integrieren, die ein Thema betrifft. Die gewohnten kirchlichen Gremien alleine können das nicht leisten. Die Infrastruktur synodaler Beratung muss neu entworfen werden…. Weiterlesen →
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