Wenn alle ähnlich geprägt sind, ist die Verständigung leicht. Geht es jedoch um wesentliche Entscheidungen, zeigt sich Einheitlichkeit (von Kirche) als erheblicher Nachteil. Je größer die Unterschiede, desto tragfähiger wird die geistliche „Unterscheidung in Gemeinschaft“ und umso stärker der Konsens…. Weiterlesen →
Geistliche Begleitung versucht die ganzmenschliche und spirituelle Reifung ihrer Gesprächspartner/innen zu unterstützen. Reifung von Erwachsenen geht einher mit der Akzeptanz der bleibenden Ambivalenz jeder Beziehung. Diese reife Ambivalenz gilt es stetig gegen die Vereindeutigungsbedürfnisse von Begleiter/in und Begleiteter/m zu verteidigen…. Weiterlesen →
Es gibt eine Alternative zur Hoffnungslosigkeit. Es gibt eine Alternative zum scheinbaren Realismus des Schrumpfens und des Bedeutungsverlusts. Aber es ist eine Alternative, die wir nicht in der Hand haben. Es geschieht. Es geschieht an uns. Es geschieht trotz uns…. Weiterlesen →
Für viele Firmen ist „Diversity“ – positive Vielfalt – das Zauberwort, mit dem sie die Unterschiedlichkeit ihrer Mitarbeiter/innen nutzen für bessere Produkte. Und nun Diversity auf kirchlich: Andere Formen, andere Orte… für andere Menschen, damit Glaube für alle lebendig wird…. Weiterlesen →
Die Exerzitien des Ignatius von Loyola verheißen eine tiefgreifende Wandlung hin zu einem erfüllteren, weil gottvolleren Leben. Diese Wandlung erfasst die Übenden bis hinein in ihre Selbst-Gewissheiten und Verhaltensmuster. Anfangs wird es oft turbulent, aber so entsteht eine neue Freiheit…. Weiterlesen →
Viele Menschen integrieren seit Jahren Vorgehensweisen des kontemplativen Betens in ihr geistliches Leben. Sie bringen ihre Erfahrungen aus solchen Gebetszeiten in die Geistliche Begleitung ein. Der Text gibt Hinweise, zu den verschiedenen Etappen und welche Interventionen des/der Begleiter/in hilfreich sind…. Weiterlesen →
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