Nach einem Erdbeben reißt ein Bagger ein zerstörtes Kirchengebäude ab – das kann ein Sinnbild für die Auseinandersetzung, die Überlebende geistlichen Missbrauchs leisten müssen, um wieder einigermaßen „normal“ leben zu können. Erste Erfahrungen lassen vermuten, dass es dabei Phasen gibt…. Weiterlesen →
Mit der Multioptionsgesellschaft pluralisieren sich notwendig auch die Kirchen. Ungewohnte Formen bekommen nun Heimatrecht. In Deutschland geschieht dies vor allem innerhalb der bestehenden Konfessionen. Neue Nähe und neue Fremdheit entsteht. Ein wertschätzender Dialog zwischen liturgischen und intuitiven Stilen wird spannend…. Weiterlesen →
Das Neue Testament sagt die Erfahrung der Auferstehung in eine Welt, die selbstverständlich von einer jenseitigen Welt ausging. Damit war die Bedeutung klar angesagt. Wie aber heute die Bedeutung beschreiben? Der Text ist zuerst in der Tageszeitung „Die Rheinpfalz“ erschienen…. Weiterlesen →
Katholische Kirche ist in der Krise, auch und weil ihre Leitung in der Krise ist. Ein Paradigmenwechsel zu einem neuen Miteinander von geistlicher Entscheidung in Gemeinschaft als Zentrum des kirchlichen Leitungsgeschehens und geistlicher Leitung als Dienstamt könnte tragfähige Zukunftsperspektiven eröffnen…. Weiterlesen →
Seit Jahren kommen in der Kirche immer noch mehr Verbrechen durch sexualisierte Gewalt ans Licht. Dahinter öffnet sich ein Dunkelraum spiritualisierten Machtmissbrauch. Es gibt offensichtlich schwer Geschädigte, aber noch wenig Klarheit über das Phänomen. Deshalb viel mehr Fragen als Antworten…. Weiterlesen →
Im Kontakt mit Seelsorger/innen fühlen sich viele Menschen unsicher und fremd. Schon deren Sprache wirkt manchmal befremdlich. Damit Seelsorge gelingen kann, lohnt es, diese Perspektive umzukehren und die Fremdheit der Seelsorger/innen zu Gast bei Ihren Gesprächspartner/innen zum Ausgangspunkt zu wählen…. Weiterlesen →
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