Autor Peter Hundertmark

Gott arbeitet!

Wie geht Seelsorge? Der folgende Essay plädiert dafür, Seelsorge „theopoietisch“ zu verstehen: Sie hilft, die Arbeit Gottes im Leben aufzufinden – und ihn manchmal auch beim Namen zu nennen. Der Text ist zuerst in „Geist und Leben – 2/2018“ erschienen…. Weiterlesen →

Was bringt es mir, Christ zu sein?

Jede Generation, letztlich jede Christin und jeder Christ, muss diese Frage nach dem Nutzen des Glaubens aus ihren geistlichen Erfahrungen und einer ihrer Zeit gemäßen Theologie heraus beantworten: Zwölf Antworten, Verheißungen und Anstiftungen des Glaubens für Menschen des 21. Jahrhunderts…. Weiterlesen →

Ethno-Evangelisten

Tradierte Glaubenssprache und -bildwelt ist für die Mehrheit der Zeitgenossen nicht anschlussfähig. Das Evangelium ist für sie stumm. Heutige Evangelist/innen müssen wie Ethnolog/innen andere Kultur von innen her zu erschließen lernen, um das Evangelium neu zum ersten Mal zu sagen…. Weiterlesen →

Gewandelter Glaube für neue Hoffnungen

In der Geschichte musste der christliche Glaube immer wieder große kulturelle Übergänge spirituell und theologisch bewältigen. Neue Hoffnungen verlangten nach neuen Worten und Bildern für die Gute Botschaft. So wandelt das Evangelium seine Gestalt, um Jesus Christus treu zu bleiben…. Weiterlesen →

Umkehren lassen. Zur Dynamik der „ersten Woche“ der Exerzitien.

Die Exerzitien des Ignatius von Loyola verheißen eine tiefgreifende Wandlung hin zu einem erfüllteren, weil gottvolleren Leben. Diese Wandlung erfasst die Übenden bis hinein in ihre Selbst-Gewissheiten und Verhaltensmuster. Anfangs wird es oft turbulent, aber so entsteht eine neue Freiheit…. Weiterlesen →

Zukunft

Kirche kennt eine Glaubenserfahrung, die als Gegengift gegen Angst, Problemtrance und ausweglose Notwendigkeit eingesetzt werden kann: Es gibt eine Zukunft Gottes. Indem sie aus der Zukunft lebt, findet Kirche Hilfe für ihre Krise und wird zum Lebenslernort für die Menschen…. Weiterlesen →

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »

© 2026 Geistlich.netNach oben ↑