In seinem Exerzitienbuch gibt Ignatius von Loyola (1491-1556) auch Hinweise für eine gelingende Seelsorge. Sehr fremd und scheinbar ganz vormodern weiten sie doch in hilfreicher Weise das Feld der Achtsamkeit. Ein Kommentar zur einleitenden Anmerkung 7 erschließt einige zentrale Elemente…. Weiterlesen →
Viele Gremien und Teams in der Pastoral wünschen sich, dass Glaube und Spiritualität ihre Beratungen und ihr Handeln mehr durchdringen. Veränderungsprozesse sollen als geistliche Prozesse gelebt werden. Fragen können helfen, die eigene Arbeit immer wieder unter das Evangelium zu stellen…. Weiterlesen →
Ein Lehrstück interkulturellen geistlichen Lernens ausgehend vom 1. Korintherbrief 12 – eine afrikanische Ordensfrau kommentiert aus ihrer Welterfahrung heraus, vielleicht näher am Lebensgefühl des Paulus, den Text: Der Leib ist das Erste. Im Leib Christi gibt es kein Zuwenig. … Weiterlesen →
Mitbürger/innen, Hausgenoss/innen Gottes, Apostel/innen, Tempel des Heiligen Geistes: Vier Verse genügen dem Epheserbrief, um eine Vision zu entwickeln, die die Rechtsordnung der antiken Welt auf den Kopf stellt – Zeichen für die Kraft des Evangeliums auch heute. (Eph 2, 19-22)… Weiterlesen →
„Als ich ein Kind war, dachte und glaubte ich wie ein Kind. Als ich erwachsen geworden war, legte ich ab, was kindlich war“ (nach 1 Kor 13,11). Aber wie geht es dann weiter? Wie verändert sich der Glaube im Erwachsenenalter?… Weiterlesen →
Die Taufliturgie spricht jedem Täufling zu, dass er Anteil hat an Christus, der Priester ist, König und Prophet. Damit sind wohl keine Berufe gemeint. Aber wie können Menschen in säkularen Berufen, mit Familie… ihr geistliches Priester-Sein, König-Sein, Prophet-Sein leben? … Weiterlesen →
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