Papst Franziskus hat das Heilige Jahr 2025 unter die Überschrift „Pilger der Hoffnung“ gestellt. Ist sein Impuls für eine synodale Kirche auch Anlass für Hoffnung? Der Artikel ist zuerst in der „Korrespondenz für die Spiritualität der Exerzitien“, Heft 126/2025 erschienen…. Weiterlesen →
Die Weltsynnode über Synodalität hat nicht nur die Weichen für ein erneuertes Verständnis von Kirche und ihren Abläufen gestellt. Sie hat auch eine spezifische Methode der Beratung – Gespräch im Geist – selbst praktiziert und für die katholische Kirche eingeführt…. Weiterlesen →
Synodalität in der Kirche tritt mit dem Anspruch auf, potentiell alle Christinnen und Christen in die Beratung zu integrieren, die ein Thema betrifft. Die gewohnten kirchlichen Gremien alleine können das nicht leisten. Die Infrastruktur synodaler Beratung muss neu entworfen werden…. Weiterlesen →
Papst Franziskus und die letzte Weltsynode versuchen, eine neue Etappe der Umsetzung des Zweiten Vatikanischen Konzils anzustoßen. Texte alleine aber verändern die Kultur und die Abläufe der Kirche nicht. Es braucht beharrliches, gezieltes Einüben. Lange Geübtes wird durch Üben verändert…. Weiterlesen →
Wann ist Caritas, wann ist Seelsorge eigentlich katholisch – im Sinne des Vaticanum II? Die Frage ist in einer pluralen, von Migration mit geprägten Gesellschaft, in der Christ*innen künftig der Minderheit sein werden, schwerer zu beantworten, als zuerst zu vermuten…. Weiterlesen →
Aus den einschlägigen Texten des 2.Vatikanischen Konzils ergibt sich, dass dem religiös Anderen, aber auch dem Säkularen, nie als Missionsobjekt, sondern immer als ganzheitliche Person zu begegnen ist. „Spirituelle Sensibilität“ fragt nach den seelsorglichen Konsequenzen – in einer pluralen Gesellschaft…. Weiterlesen →
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