Das seelsorgerliche Gespräch mit Betroffenen von Missbrauch erfordert alle Empathie und Kompetenz und darüber hinaus noch einige spezifische Fähigkeiten. Es folgt eigenen Regeln. Der Artikel ist zuerst in der Zeitschrift „Theologie der Gegenwart, Heft 1/2023 der Theologischen Fakultät Erfurt erschienen…. Weiterlesen →
NS-Gräuel und Missbrauch in der Kirche können und sollen sicher nicht verglichen werden. Aber vielleicht kann die Aufarbeitung des Missbrauchs von der mühsam entwickelten Erinnerungskultur in Deutschland lernen: Verantwortung für die Betroffenen, Abkehr von Personenkult, wehrhafte Demokratie, Mahnmale, Gewaltenteilung, Strafverfolgung…. Weiterlesen →
Einzelpilgertage sind geistliche Begleitung am Wegesrand – konsequent personalisiert und in der Form anschlussfähig an die Bedürfnisse von Menschen, die eng in die spätmodernen Arbeitsprozesse eingespannt sind. Natur und Bewegung bereiten auf die Begegnung mit dem Geheimnis des Lebens vor…. Weiterlesen →
Wenn eine Stimme fehlt, ist der Leib Christi nicht vollständig. Straßenexerzitien sind eine Möglichkeit, der Stimme der Armen im Leben Raum zu geben. Geistliche Begleitung in und nach den Exerzitien unterstützt beim Hören und Zulassen, bei Umkehr und veränderter Praxis…. Weiterlesen →
In den komplexen Anpassungsheraus-forderungen ist Kirche auf spezialisierte Organisationsberatung angewiesen. Kontextbezogene, partizipativ entwickelte theologische Reflexion – so die These – kann Horizonte jenseits der Selbststabilisierungs-sinteressen der Institution eröffnen. Der Text ist in der „Zeitschrift für Organisationsentwicklung und Gemeindeberatung, 22/2022“ erschienen…. Weiterlesen →
Kann Präsenzpastoral als eine Sonderform geistlicher Begleitung verstanden werden? In welchen Bereichen gibt es Überschneidungen zwischen der als Fachdienst ausgewiesenen Geistlichen Begleitung und einer geistlichen Form sozialräumlicher Präsenz? Inwieweit prägen ähnliche Grundhaltungen beide kirchlichen Dienste? Was können sie voneinander lernen?… Weiterlesen →
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